Sonderausstellungen

"Krieg im Äther"

  • Eine Ausstellung zum medialen Klassenkampf in Ost- und Westdeutschland zwischen 1956 und 1989
  • Do | 18. Juli 2019 bis So | 20. Oktober 2019

    Museum für Stadtgeschichte

    Kirchplatz 7 I 07806 Neustadt (Orla)

Die Ausstellung hinterfragt das Fernsehen als Mittel der Auseinandersetzung zwischen Ost und West. Texttafeln und TV-Beispiele von 1956 bis 1989 zeigen das Fernsehen als Mittel der Propaganda einerseits und als Weg zur freien Meinungsbildung andererseits. In Gegenüberstellung werden bedeutende historische Ereignisse wie Mauerbau und Mauerfall aus der Perspektive beider deutscher Staaten beleuchtet. - Freie Medien versus Zensur, Demokratie versus Diktatur. Nehmen Sie Platz auf unserer Fernsehcouch und tauchen Sie ein in die Medienwelt von Ost und West.


Rahmenprogramm zur Ausstellung

in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen

  • 18. Juli 2019 | 18.00 Uhr
    Ausstellungseröffnung
  • 25. Juli 2019 | 18.00 Uhr
    Störenfriede. West-Journalisten in der DDR
  • 12. September 2019 | 18.00 Uhr
    Ich wollte nicht mehr lügen
  • 26. September 2019 | 18.00 Uhr
    Staatssicherheit am Ende: Die Herbstrevolution 1989 im Fokus der Geheimpolizei
  • 10. Oktober 2019 | 18.00 Uhr
    "Feindberührung" - Ist Versöhnung möglich?

"Neustädter Maler zwischen Handwerk und Kunst"

  • Ausstellung über ein halbes Jahrhundert Neustädter Malerwerkstätten
  • Do | 21. November 2019 bis Do | 05. März 2020

    Museum für Stadtgeschichte

    Kirchplatz 7 I 07806 Neustadt (Orla)

Mittelpunkt der Ausstellung ist der Facettenreichtum von Kunst, Architektur und Harmonie in Gestaltung und Farbe dieses Handwerks. Viele historische Technologien und Gestaltungsvarianten im Verbund mit den entsprechenden Materialien haben in vergangener Zeit dazu beigetragen, unwiederbringlich Schönes und Ästhetisches für die Menschheit zu schaffen.

So zeigt die Ausstellung einen Teil dieser alten Werkzeuge, Geräte und Materialien, historische Malerzeitungen, alte Werbeprospekte, historische Tapeten aund Kataloge, aber auch alte Technologien der Holzimitation, des Marmorierens, des Schablonierens und des Arbeitens mit Musterwalzen.

Aber dennoch liegt das Spannungsverhältnis der Ausstellung in der Symbiose zwischen Handwerk und Kunst, denn einige der Neustädter Maler und Malermeister waren nicht nur reine Stubenmaler und Anstreicher, sondern ebenso Kunstmaler. Protagonisten der Neustädter Malerzunft waren u.a. Karl Patzer, Alex Prehl sowie Eduard und Alfred Broders, Albert Kielblock, Leonhard Telz und Otto Naumann. Sie schufen Landschaftsbilder, Stillleben und Kopien nach Vorlagen.

Museum für Stadtgeschichte
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Samstag
Sonntag
geschlossen
geschlossen
12 - 17 Uhr
12 - 17 Uhr
12 - 17 Uhr
10 - 17 Uhr
14 - 17 Uhr

Erwachsene
Schüler / Auszubildende / Studenten
Kinder bis zum Schuleintritt
Familienkarte
Erwachsene (in Gruppen ab 10 Personen)
Schüler / Auszubildende / Studenten (in Gruppen ab 10 Personen)
Jahreskarte

Schulklassen im Rahmen des Unterrichts       

  6,00 €
  4,00 €
frei    
18,00 €
  5,00 €
  3,00 €
18,00 €

  2,00 € p.P.

                                                 

LehrerInnen und Begleitpersonen im Rahmen des Unterrichts haben freien Eintritt.

Die Eintrittskarten gelten für beide Häuser für einen einmaligen Eintritt unabhängig vom Tag.