Ausflugstipps in der Region

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St.-Anna-Kapelle in Krobitz

  • 07806 Weira OT Krobitz

Öffnungszeiten
An jedem ersten Sonntag im Monat
14 - 18 Uhr

Flammen erzeugen Orgeltöne? International renomierteKunst hielt in die kleine Kapelle Einzug: Die St. Anna-Kapelle in Krobitz ist heute speziell durch den Künstler Carsten Nicolai bekannt. Für den Sakralbau aus dem 12. Jahrhundert entwickelte er eine Installation, die im weitesten Sinne ein Musikinstrument ist.

Bemerkenswert sind an diesem Ort auch die sagenumwoben schönen Sonnaufgänge.

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Bildrechte: Rittergut Positz

Rittergut Positz

  • Rittergut Positz 1
    07381 Oppurg

Öffnungszeiten Wirtshaus
Mo - Fr von 17 bis 22 Uhr
Sa - So von 10 bis 22 Uhr

Fernab der Hektik des Alltages liegt das ehemalige Rittergut Positz: Die Anlage aus dem 15. Jahrhundert schmiegt sich, idyllisch am Waldrand gelegen, an die alte Kulturlandschaft der Orlaregion an und wartet mit uriger Küche und gemütlicher Schankkultur darauf, entdeckt zu werden. Für Zweisamkeit sorgt dabei eines der vielen Romantiker-Zimmer.

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Bildrechte: Museum Burg Ranis

Burg Ranis

  • 07389 Ranis

Öffnungszeiten
Sommersaison 01.04.2019 - 31.10.2019
Di - So & Feiertage von 10 bis 17 Uhr

Wintersaison 01.11.2019 - 31.03.2020
Sa, So & Feiertage von 13 bis 17 Uhr
 

Viele Schlösser und Burgen liegen entlang der Saale – da fällt es schwer, sich zu entscheiden. Burg Ranis sollte man jedenfalls nicht verpassen: Sie gehört allein von ihren Ausmaßen zu den großen Burgen des Landes. Mit Höhlenbären, Höhlenhyänen und Nashörnern in den Räumen der Burg rechnet wohl niemand. Besucher erhalten hier seltene Einblicke in die Eiszeit Thüringens sowie zur Geologie des Orlatales mit den beeindruckenden Zechsteinriffen und natürlich zur wechselvollen tausendjährigen Burggeschichte.

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Bildrechte: Bernd Klimesch

Schloss Oppurg

  • Schloßstraße 2
    07381 Oppurg

Ein Schloss der vier Jahreszeiten: Das barocke Juwel von Schloss Oppurg bietet heute mit einer dreiflügeligen Schlossanlage, einer Kutschremise und einem der schönsten Schlossgärten Thüringens im Stil eines englischen Landschaftsparks eine einmalig erholsame Atmosphäre. Die etwas versteckte Lage lässt die Anlage zu einer echten Entdeckung werden.

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Bildrechte: Förderkreis Rittergut Knau e.V.

Rittergut Knau

  • Am Park 9
    07389 Knau

Anfragen zu Schloss- und Parkführungen
Herr Umbach: Telefon (03 64 84) 6 35 33

Gleich neben dem „Land der tausend Teiche", der größten zusammenhängenden Teichlandschaft Thüringens, liegt das Rittergut Knau mit einem schlafenden Dornröschen: Der Renaissance-Festsaal im Rittergut ist der größte und einst prächtigste seiner Zeit im mitteldeutschen Raum. Die 23 mal 10 Meter große Decke wird von nur einer tragenden Säule und einem mächtigen Schiffskehl-Unterzug gestützt.

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Bildrechte: Stiftung Leuchtenburg

Leuchtenburg

  • Dorfstraße 100
    07768 Seitenroda

Öffnungszeiten
Sommersaison (April - Oktober)
täglich von 9 bis 19 Uhr
Wintersaison (November - März)
täglich von 10 bis 17 Uhr

Porzellankirche, „Steg der Wünsche“, Mittelalterspiele:  Heute lassen es sich Besucher hier in der Burgschenke, in der modernen Ausstellung oder bei den zahlreichen Events so richtig gutgehen. Früher ging es auf der Leuchtenburg nicht immer so entspannt zu. Sträflinge mussten oft stundenlang in einem Laufrad das Wasser für die Burg aus 80 Meter Tiefe nach oben pumpen. Wer Lust hat, kann dies noch heute ausprobieren!

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Bildrechte: Daniel Suppe

Jadganlage Rieseneck

  • 07768 Hummelshain

Pflege durch den
Freundeskreis Rieseneck e.V. Kleineutersdorf

Unterirdische Pirschgänge, Luft- und Lichtlöcher, Wildkeller und Blockhäuser: Die Jagdanlage Rieseneck ist ein einzigartiger Schauplatz herzoglicher Jagdgeschichte Thüringens und seit vielen Jahrhunderten ein besonderes Kleinod der Region. Während der Zeit des Barock hielten die Herzöge dabei das Wild im großen Gatter gefangen. Wenn sie jagen wollten, hatten sie so einfaches Spiel.

Die Anlage ist für Besucher frei zugänglich.

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Bildrechte: TVRS

Thüringer Meer

  • Stauseeregion Bleiloch - Hohenwarte

3 Ein Meer in Thüringen? Gleich mehrere Talsperren hintereinander stauen die Saale auf und lohnen unbedingt einen Besuch. Die Bleilochtalsperre, die Saalburg zur Stadt am Meer gemacht hat – am Thüringer Meer – erschuf den größten Stausee Deutschlands. Er ist 28 Kilometer lang, bis zu zwei Kilometer breit und bietet je nach Lust und Laune viel Platz zum Boot fahren und Baden, Segeln und Surfen, aber auch zum Wandern und Radfahren.

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Bildrechte: Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH

Saalfelder Feengrotten

  • Feengrottenweg 2
    07318 Saalfeld/Saale

Von kleinen Feen, Zwergen und prächtigem Farbreichtum: Hervorgegangen aus einem alten Alaunschieferbergwerk sind die Feengrotten heute als die „farbenreichsten Schaugrotten der Welt“ bekannt. Tief in den Berg führt der Gang den Besucher in eine faszinierende Untertagewelt mit verwunschen wirkenden Tropfsteinen und schillernden Grottenseen. Das magische Reich der Feen und Naturgeister entdeckt man anschließend auf den verschlungenen Pfaden des Feenwäldchens.