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Gemeinsam die touristische Zukunft gestalten

Digitale Bürgerbeteiligung vom 22. August bis 13. September

Pressemitteilung vom 20.08.2020

© FUTOUR Umwelt-, Tourismus- und Regionalberatung

Die beiden Städte Pößneck und Neustadt an der Orla haben sich im vergangenen Jahr auf den Weg gemacht, um ein gemeinsames Tourismuskonzept zu erstellen. Viele Ideen, Analysen und Ansätze liegen schon vor, zahlreiche Gespräche wurden bereits geführt und die ersten teilöffentlichen Runden fanden statt. Nun sind die Erfahrungen und Ideen aller Bürger und Bürgerinnen, touristisch Interessierter, Gastgeber sowie touristischer Leistungsträger gefragt. Sie werden hiermit zur Beteiligung aufgerufen. Vom 22. August bis zum 13. September können Sie Ihre Hinweise und Ideen zum Tourismuskonzept online oder direkt an die Ansprechpartner einreichen. Dazu gibt es unter dem Link www.neustadtanderorla.de/kultur_tourismus/tourismus/ ein kurzes Informationsvideo zum Projekt, den Link zu einer Online-Umfrage und die Kontaktdaten der Ansprechpartner.

Anhand von kurzen Fragen können Sie in der Online-Umfrage Ihre Einschätzungen zur Region und dem touristischen Angebot sowie Ihre Ideen für zukünftige Projekte einreichen. Im Anschluss werden alle Einsendungen geprüft und auf dieser Basis das Tourismuskonzept weiterentwickelt.  

Ziel des integrierten Tourismuskonzepts ist es, die beiden Städte und damit die Region mit ihrem vielfältigen touristischen Angebot nachhaltig und attraktiv weiterzuentwickeln. Das Unternehmen FUTOUR Umwelt-, Tourismus- und Regionalberatung unterstützt die beiden Städte dabei. Durch das Tourismuskonzept entsteht eine Arbeitsgrundlage für die nächsten Jahre.

Eine aktive Beteiligung der Bürger, Tourismusakteure und Interessierte ist dabei ausdrücklich erwünscht. So können Ziele, Projekte und Maßnahmen ideal auf die Region abgestimmt werden. Neustadt an der Orla und Pößneck freuen sich auf Ihre Teilnahme und kreativen Ideen.

Ihre Stadtverwaltungen Neustadt an der Orla und Pößneck


Dieses Vorhaben wird gefördert mit Mitteln aus dem „Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) 2014-2020“.