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Bewerbung um die Landesgartenschau 2028

Zusammen.Wachsen.

Bildquellen: Ideen - Machbarkeitsstudie für die Ausrichtung der 6. Thüringer Landesgartenschau 2028 (Erstellung durch fagus mbH)

14. Oktober 2021

Städte erhalten fertige Machbarkeitsstudie zur Landesgartenschaubewerbung 2028

Über mehrere Monate haben die Verwaltungen und Gremien der Städte Pößneck, Triptis und Neustadt an der Orla gemeinsam an der Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie für die Bewerbung um die Ausrichtung der 6. Thüringer Landesgartenschau 2028 gearbeitet. Hervorrangende fachliche Unterstützung erhielten sie hierbei durch das Markkleeberger Büro fagus, die einen großen Erfahrungsschatz in die Studie einbringen konnten, denn dieses Büro hat unter anderem bereits 2007 den BUGA-Standort Ronneburg und weitere Studien zu Gartenschauprojekten betreut.

Entstanden ist nun eine 70seitige Bewerbung, die die Bewerber und das Konzept vorstellt, aber auch Potientiale und Herausforderungen benennt. Zeit- und Finanzpläne wie auch externe Stellungnahmen runden die Bewerbung ab. Ein umfangreicher Anlagenband ergänzt die Informationen der Bewerbung mit dem Titel „Zusammen.Wachsen“.

Nun geht die Bewerbung auf Reisen an das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, damit sie pünktlich zum Bewerbungsschluss vor Ort ist und wir hoffen, dass sie unser Ziel erreicht: Den Zuschlag für die Thüringer Landesgartenschau 2028.

5. Februar 2021

Zweiten Phase der Bewerbung um die Ausrichtung erreicht ...

Gemeinsam mit unseren Nachbarn Triptis und Pößneck ist Neustadt eine Runde weiter in der Bewerbungsphase um die Landesgartenschau 2028.

Der nächste Schritt ist eine gemeinsam zu erarbeitende Machbarkeitsstudie, bevor im Frühsommer nächsten Jahres bekannt gegeben wird, wer die 6. Thüringer Landesgartenschau austragen darf und ob die Wahl dann auf unsere Städte-Kooperation fallen wird.

2. Dezember 2020

Gemeinsame Bewerbung um die Ausrichtung der Landesgartenschau 2028 unterzeichnet

Die Städte möchten sich in einem interkommunalen Zusammenschluss für die Orlaregion und deren städtebauliche, landschaftliche, kulturelle und touristische Visionen in einer noch nie dagewesenen Zusammenarbeit stark machen. Das nächste Ziel ist das Erreichen der zweiten Runde des Bewerbungsverfahrens, über welches das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft im Januar entscheidet. Pößneck, Triptis und Neustadt möchten mit der Ausrichtung dieses Gemeinschafsprojektes ein Zeichen setzten für zukunftsfähige Lebensqualität im ländlichen Raum. Brachlandschaften sollen aufgewertet und mit neuem Leben erfüllt werden, Aufenthaltsqualität soll gesteigert und städteübergreifen weiterentwickelt werden, neue Mobilitätsstrategien werden geplant, um die Region modern zu vernetzen, sodass ein Umfeld für Einwohner und Gäste entsteht, welches lebenswert, nachhaltig und ökonomisch wie ökologisch wertvoll ist.

Die ersten Ideen und Strategien aller drei Städte wurden bereits in der offiziellen Bewerbung zusammengefasst. Der nächste Schritt wird eine interkommunale Machbarkeitsstudie sein, in der konkrete Pläne entwickelt, Maßnahmen geprüft und die Verknüpfung der Städte innerhalb der Orlaregion dargelegt werden sollen. Auch eine Bürgerbeteiligung sehen die nächsten Planungsschritte in den kommenden Monaten vor.

Jedoch heißt es nun erst einmal: Daumen drücken für die erfolgreiche Bewerbung, damit die aussichtsreiche Zusammenarbeit zwischen Pößneck, Triptis und Neustadt (Orla) freundschaftlich und gewinnbringend fortgesetzt werden kann.